Häufige Fragen
Bin ich ein LASIK-Kandidat – welche Voraussetzungen sollte ich erfüllen?
Wann kann eine LASIK-Behandlung nicht durchgeführt werden?
Was heißt LASIK?
Was muss ich vor der Voruntersuchung beachten?
Welche Risiken bestehen?
Was muss ich am Operationstag beachten?
Wie wird die Behandlung durchgeführt?
Wie lange dauert die Operation und ist der Eingriff schmerzhaft?
Was muss ich direkt nach der Operation beachten?
Wie oft werden Nachkontrollen durchgeführt?
Was kostet die Behandlung?
Übernimmt meine Krankenkasse die Behandlungskosten?
Bin ich ein LASIK-Kandidat – welche Voraussetzungen sollte ich erfüllen?
- Ihre Fehlsichtigkeit sollte stabil sein.
- Sie sollten mindestens 20 Jahre alt sein.
- Keine fortschreitenden Augenkrankheiten (z.B. Grauer oder Grüner Star)
- Keine rheumatischen Erkrankungen
- Ausreichende Hornhautdicke (wird bei der Voruntersuchung gemessen)
- Eine Behandlung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte nicht erfolgen
- Falls Sie Kontaktlinsenträger sind, sollten Sie sowohl vor der Voruntersuchung als auch vor der Operation zwei Wochen konsequent auf das Tragen verzichten.
- Persönliche individuelle Voruntersuchung
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Wann kann eine LASIK-Behandlung nicht durchgeführt werden?
- Erwachsene unter 20 Jahren, da hier das Wachstum des Auges noch nicht abgeschlossen ist.
- Personen mit instabiler Fehlsichtigkeit.
- Patienten mit rheumatischen Erkrankungen.
- Patienten mit fortschreitenden Augenerkrankungen.
- Von einer Behandlung während der Schwangerschaft und Stillzeit ist abzuraten.
- Zu geringe Hornhautdicke (wird bei der Voruntersuchung gemessen).
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Was heißt LASIK?
Laser in situ Keratomileusis
Bei der LASIK wird zunächst mit einem Mikrokeratom („Hobel“) eine ca. 0,15 mm dicke Lamelle der Hornhaut teilweise abgetrennt und wie ein Deckel umgeklappt. Anschließend wird mittels eines Excimer Lasers das Innere der Hornhaut geformt, um die Fehlsichtigkeit auszugleichen. Danach wird die Hornhautlamelle wieder zurückgeklappt und angedrückt. Sie hält von selbst und muss nicht angenäht werden.
Die LASIK ist das Verfahren mit der besten Datensicherheit. Sie hat den Vorteil nicht in die wichtige Hornhautoberfläche einzugreifen, weiters hat sie die schnellste Rehabilitationszeit mit den wenigsten Schmerzen.
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Was muss ich vor der Voruntersuchung beachten?
Voraussetzung für einen refraktiv-chirurgischen Eingriff ist eine gründliche Voruntersuchung. Neben Sehleistung, Wellenfrontanalyse (Aberrometrie), Hornhauttopografie und Pachymetrie (Dickenmessung) ermitteln wir noch eine Vielzahl anderer Messdaten, um die für Sie am besten geeignete Behandlungsmethode zu bestimmen. Selbstverständlich schließt die Voruntersuchung auch eine komplette augenfachärztliche Untersuchung (z.B. Messung des Augendrucks, Netzhautuntersuchung) mit ein.
Erst danach wird ein entsprechender Operationstermin vereinbart.
Folgendes sollten Sie bei der Terminvereinbarung für eine Voruntersuchung bitte beachten:
- Sie sollten nicht selbst mit dem Auto fahren, da die Pupille im Rahmen der Voruntersuchungen weitgetropft wird.
- Zwei Wochen vor der Untersuchung sollten gegebenenfalls keine Kontaktlinsen mehr getragen werden.
- Rechnen Sie bitte mit einer Untersuchungsdauer von ca. zwei Stunden.
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Welche Risiken bestehen?
Wie bei jeder anderen Operation sind mit einer refraktiv-chirurgischen Behandlung gewisse Risiken verbunden. Die bekanntesten Risiken sind Über- oder Unterkorrektur, reduzierte Sehqualität, speziell bei Nacht, Trockene Augen, Rückbildung des Operationserfolges.
Diese Probleme treten jedoch nur bei wenigen Patienten auf und sind zumeist gut behandelbar.
Im Rahmen des Beratungsgesprächs wird Sie unser Ärzteteam detailliert und individuell über Vorteile, Sicherheitsaspekte und Risiken informieren.
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Was muss ich am Operationstag beachten?
- Bitte verzichten Sie am Operationstag auf Gesichtscreme, Make-up, Parfum oder Rasierwasser .
- tragen Sie bequeme Kleidung.
- Bitte frühstücken Sie am Operationstag normal und nehmen Sie ihre Medikation wie gewohnt ein.
- Bringen Sie nach Möglichkeit eine Begleitperson mit.
- Sollten Sie akute Augenbeschwerden haben, teilen Sie uns dies bitte vor der Operation mit, da dann die Operation evtl. verschoben werden muss.
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Wie lange dauert die Operation und ist der Eingriff schmerzhaft?
Nach einer kurzen Vorbereitung erfolgt die geplante Laseroperation im modern ausgestatteten Laser-OP. Durch den Einsatz eines schnellen Kaltlichtlasers liegt die Dauer des Abtragungsprozesses im Sekundenbereich. Der Laserstrahl ist völlig schmerzlos und für den Patienten unsichtbar.
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Was muss ich direkt nach der Operation beachten?
- Nicht am Auge reiben oder wischen!
In den ersten Stunden tränt und reibt das operierte Auge etwas und das Sehen ist leicht verschwommen. Normalerweise werden antibiotische und benetzende Augentropfen für einige Zeit angewandt, um Entzündungen und Reizzustände zu verhindern. Ein leichtes Fremdkörpergefühl oder vermehrtes Blendempfinden können ebenfalls gelegentlich auftreten. Vor allem in der ersten Zeit nach Operation empfehlen wir das Tragen einer Sonnenbrille.
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Wie oft werden Nachkontrollen durchgeführt?
Am ersten Tag nach dem Eingriff erfolgt eine erste Nachuntersuchung in unserem Laserzentrum. Weitere Untersuchungen werden in der Regel nach 7-10 Tagen, 4-6 Wochen und bei Bedarf nach 3 Monaten durchgeführt.
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Was kostet die Behandlung?
Die Kosten für die Voruntersuchung betragen 220,-- Euro.
Für weitere Preisauskünfte kontaktieren Sie uns bitte per E-Mail: 
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Übernimmt meine Krankenkasse die Behandlungskosten?
Refraktiv-chirurgische Eingriffe zählen zu den ärztlichen Privatleistungen und werden von den gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich nicht erstattet. Einzelne private Krankenkassen übernehmen die Behandlungskosten zumindest anteilig. Bitte informieren Sie sich bei Ihrer Krankenkasse.
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Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie gerne an einem unserer unverbindlichen Informationsabende teilnehmen oder uns per E-Mail erreichen.